Über mich

Geboren wurde ich 1971 in Kärnten, wo ich auch aufgewachsen bin.

Nach langjähriger Arbeit als Goldschmiedin und der als diplomierter Sozialarbeiterin im Mobilen Caritas Hospiz Wien, ist es nun in der Cranio Sacralen Energiearbeit möglich, die Arbeit der Hände mit dem Erlernten der psychosozialen Begleitung zu verbinden.

Selbstverständnis / Haltung

Das, was mir im Leben begegnet ist, lernte ich im Laufe der Jahre als Spiegel zu sehen, der mich anleiten kann, Verletzungen durch Erlebnisse der Vergangenheit aufzuspüren und mit Hilfe so zu bearbeiten, bzw. ihnen Raum zu geben, sodass Heilung passieren kann (phänomenologisches Erkennen).
Der „gute Grund“ der inneren Arbeit war, und ist die Liebe zu meinen beiden Kindern und meinem Mann, in der Zwischenzeit auch die Liebe zu mir und Allem was ist.
Nach der Arbeit und Ausbildung mit Familienaufstellungen, dem Erkennen systemischer Bezüge, ging es in jahrelanger Traumatherapie und Körperarbeit immer weiter zurück in meiner biographischen Zeit- und Ahnenlinie.

Währenddessen (knapp 15 Jahre) begleitete ich, als Teil eines multiprofessionellen Teams, viele schwerkranke, sterbende Menschen und ihre An-/Zugehörigen in ihrem krisenhaften Leben zu Hause. Dabei lernte ich viel über die unterschiedlichen Arten zu Leben, zu Sterben, und über die Zwischenräume, zwischen Menschen, zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem in denen Wandlung (Erkennen) geschehen kann.

Cranio Sacrale Arbeit als Klientin begleitet mich seit ca. 12 Jahren.
Die Ausbildung zur Cranio Sacral Praktikerin habe ich im Herbst 2018 begonnen.
Der Zugang zu einem Menschen über den Körper eröffnet sich wie ein faszinierendes, komplexes, eigenständiges Universum!
Zusammenhänge zwischen Körper, Emotionen, Bewusstwerdungsprozessen und den Möglichkeiten in der Cranio Sacralen Energiearbeit begeistern mich und lassen mich staunend lernen.

Eine weitere Quelle der Begeisterung liegt im Erforschen von Zusammenhängen, der Verbundenheit auch mit der Natur, das was uns gespiegelt wird, womit wir in Resonanz gehen, in all den Facetten unseres Daseins, und der Kraft der Veränderung, wie sie (häufig in Stille) passieren oder geschenkt werden kann.
„Resonanzkörper“ zu sein, singen, Stimme, Klang, Rhythmus, Musik sind weitere wichtige Bestandteile meines Lebens.

Seit 2015 bin ich Teil einer spirituellen Gruppe in Wien, die die Schönheit und Liebe in Verbundenheit mit der Natur feiert. https://terrasagrada.info/

Aus-Fortbildungen

Die aktuellen Aus- und Fortbildungen umfassen sowohl das klassische Cranio-Sacrale Denkmodell, wie auch das der biodynamischen Cranio Sacrale Osteopathie. Darüber hinaus wird energetisch-diagnostisches Wissen der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) miteinbezogen. So geht es um eine möglichst ganzheitliche Begleitung von Menschen.

CSIR Krems Cranio Sacrale Impuls Regulation (http://www.csir.at/)
(Kursleitung Tanja Thiry : https://www.thiry-herz.at/)

• Grundausbildung • Grundkurs • Praxiskurs • Intensivkurs • Diplomkurs
mit spezifischen Themen:
• Behandlung der Extremitäten
• Behandlung der Wirbelsäule
• Becken aus ganzheitlicher Sicht
• „Das Trio“ Axis-Atlas- Occiput
• Chronisches Erschöpfungssyndrom
• Augenbehandlung aus der Sicht der CSIR
• Geriatrie
• Herz / Pericard

Cranio Fortbildungen:
(Kursleitung Tanja Thiry)

• Die Gallenblase
• Kindliches Einnässen
• Kindliche Hüftdysplasie
• Wirbelsäule und Organpathologie
• „Frau im Mond“ 1, 2 : Pubertät, Wechsel
• Cranio-Viszerale Ausbildung,“Heilende Gespräche mit den inneren Organen“ 1, 2, 3: Akupunktur-Meridianlehre, Herz, Lunge, Zwerchfell, Leber, Galle, Peritoneum

Im Feld von Palliativ Care zB.:
• zu den Themen: situative Gesprächsführung, Demenz, Delir, Validation, Depression, Trauer, Haltung, Trauma
• Empathie und Mitgefühl, Ressourcen und Grenzen in der Begegnung und Begleitung
• Interprofessioneller Palliativlehrgang 2007/2008, KKH, Wien
Titel der Projektarbeit: Sinneswahrnehmung und Sinnlichkeit im Zwischen-Raum der Begegnung mit sterbenden Menschen
• verschiedene Symposien, zB: Spiritualität am Lebensende, Trauma in Palliative Care
• Lerngang Aufstellungsarbeit 2006/2007, TIP-Institut, Wien (Dr. Christian Kern, Mag. Stefan Dörrer)